RALPH CASPERS - Jurymitglied Kinderfilmtage im Ruhrgebiet 2011


Ralph_caspers

 – Moderator, Drehbuchautor, Klugscheißer
Ralph macht Fernsehen für alle, die neugierig genug sind, mit ihm Neues zu entdecken – und auf Skurriles und Ironie dabei nicht verzichten wollen.
Die ersten TV-Schritte machte er mit dem Tiermagazin „Muuuh!” (Super RTL). 1996 wechselte Ralph Caspers zum WDR, wo er der Tierwelt treu blieb: Gemeinsam mit Shary moderierte er den „Maus Club“. Mit einer Sachgeschichte darüber, wie der Henkel an den Becher kommt, gab er 1999 sein Debüt in der „Sendung mit der Maus“. Für „Wissen macht Ah!“, das er mit Shary Reeves seit 2001 moderiert, schreibt Ralph auch die Drehbücher. Im Sommer 2006 feierte  „Wissen macht Ah! – Die Spätausgabe“ Premiere.
Ralph Caspers weiß nicht genau, wann er geboren wurde: Nur der Geburtsort steht fest: Borneo. Dorthin waren seine Eltern in den 70er Jahren ausgewandert, um Affen großzuziehen. Ralph Caspers ist nicht nur vor der Kamera aktiv: 2002 hat er seinen Abschluss an der Kunsthochschule für Medien in Köln gemacht. Thema: Die Entwicklung einer Fernsehsendung. Ergebnis ist „Late Morgen“, das am 16. Februar 2003 im Ersten gezeigt wurde.
Ob in der „Sendung mit der Maus“, bei „Wissen macht Ah!“, „Qhasselcaspers“ oder „Neufundland“: Ralph Caspers und seine eckige Brille unterhalten informativ.

GABRIELA GRUNWALD - Jurymitglied der Kinderfilmtage im Ruhrgebiet 2011


Gabriela_grunwald_aktuell
Geboren wurde Gabriela 1962 in Hamburg und wuchs anschleißend in Brüssel auf. Sie Studierte an der FH in Köln Fotoingenieurwesen, arbeitete u.a. an diversen Ausstellungen für das Filmmuseum in Düsseldorf und verschiedenen Filmfestivals.

Seit 1990 arbeitet Gabriela als freie Autorin für Lilipuz, das Kinderradio des WDR, und schreibt vor allem Kino- und Buchtipps.

HARALD SIEPERMANN

Jurymitglied der Kinderfilmtage im Ruhrgebiet 2011

Harald_siepermann

Geboren wurde der deutsche Zeichner von Comics und Zeichentrickfilmen 1962 in Hattingen. Nach dem Abitur und Studium an der Essener Folkwang-Hochschule gründete er ein Studio für Storyboards, in dem er Vorlagen für Filme und Werbesendungen zeichnete. Bekannt geworden ist er vor allem durch die Comicserie Alfred Jodocus Kwak (in Zusammenarbeit mit Herman van Veen).

Darüber hinaus hat Siepermann in den USA unter anderem bei den Disney- Zeichentrickfilmen Mulan und Ein Königreich für ein Lama als Charakterdesigner mitgewirkt. Eine von ihm gezeichnete Mecki-Geschichte, die als Fortsetzungsgeschichte in der Programmzeitschrift Hörzu erschien, wurde vorzeitig abgebrochen.

Seit den 1990er Jahren ist Siepermann vermehrt auch als Dozent im Bereich Trickfilm an der Hamburger Animation School, der German Film School, der Games Academy, der Fachhochschule Mainz und der Filmakademie Baden-Württemberg tätig.